Der Steuerzahler muss für alles herhalten

Ob Migrationskosten, Kirchenbeitrag, NGO Förderungen oder Medienfinanzierung. Der Steuerzahler brennt für alles! Nach den schlimmsten Jahren der zweiten Republik, hat die arbeitende Bevölkerung genug. Das Wasser steht schon Meterweit über dem Hals und die Linken kämpfen um ihre Pfründe. Sie kämpfen um ihr steuergeldfinanziertes überleben und verweigern jegliche Einsicht.

Die detaillierte Aufschlüsselung der Migrationskosten in Österreich für das Jahr 2024 ist derzeit nicht vollständig verfügbar. Allerdings gibt es Schätzungen und frühere Studien, die einen Überblick über die finanziellen Auswirkungen der Asylmigration bieten.

Eine Studie aus dem Jahr 2023 prognostizierte, dass die Asylmigration Österreich bis 2025 insgesamt 21,6 Milliarden Euro kosten könnte.

Diese Kosten umfassen verschiedene Bereiche wie direkte Auszahlungen an Migranten, Integrationsprogramme, Personal- und Schulungskosten sowie weitere Vergünstigungen.
Dies ist nur ein Teil wofür der Steuerzahler ungefragt aufkommen muss. Aufgrund der nicht durchgeführten Abschiebungen oder Pushbacks an den Grenzen, zahlt der Steuerzahler auch für die illegale Migration weiterhin eine große Summe.

Vor Kurzen wurde von manchen linken Medien kolportiert, dass die FPÖ die steuerliche Absetzbarkeit der Kirschensteuer, welche man durchaus als Zwangsabgabe ansehen kann, nicht mehr möglich sein wird. Dies war zwar eine Falschmeldung, dennoch müssen die österreichischen Steuerzahler für die Gläubigen die Kirchensteuer berappen. Der Aufschrei war groß.
Dennoch kann man sich die Frage stellen, wie die Allgemeinheit dazu kommt und warum dies nicht für alle Zwangsabagaben gelten sollte. Die Haushaltsabgabe/AK und Wirtschaftskammer Beiträge könnte man ja ach gleich mal steuerlich absetzen.

Der Steuerzahler wirds schon richten!

NGO´s: Nicht Regierungs Organisationen die aber von der Regierung (also uns allen) bezahlt werden.

Die exakte Summe der im Jahr 2023 an Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in Österreich ausbezahlten Fördermittel ist derzeit nicht vollständig verfügbar. Allerdings bietet der Förderungsbericht 2023 des Bundesministeriums für Finanzen einen umfassenden Überblick über die Förderlandschaft in Österreich. Dem Bericht zufolge beliefen sich die direkten Förderungen des Bundes auf 11,3 Milliarden Euro.
Zusätzlich wurden quantifizierbare indirekte Förderungen (Steuererleichterungen) in Höhe von 25,5 Milliarden Euro gewährt, ein Anstieg von 8,6 % im Vergleich zum Vorjahr.

Medien und Kunst

Die Medien erhalten Presseförderung, Digitaltransformationsförderung und Qualitätsjournalismus-Förderung.
In Summe waren dies 2023 ca. 65 Millionen Euro, der ORF alleine erhielt 2023 1,51 Milliarden Euro.

Im Jahr 2023 beliefen sich die Gesamtausgaben des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS) auf 569,87 Millionen Euro, was einer Steigerung von 11,8 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

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3 Kommentare
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horaz.horse

so is des leider
„hachweh“

MARA

Dazu noch Unsummen für sogenannte Entwicklungshilfe, dieses Geld wird dann auch noch für politische Zwecke missbraucht
https:/www.exxtra24.at/140-millionen-aus-entwicklungshilfe-fur-fpo-kritischen-verein/

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